Bilder: flickr.com / © Dual Career Service Styria - Carinthia / © Universität Graz / © Medizinische Universität Graz

INFORMATIONEN

Steiermark Tourismus
St. Peter Hauptstraße 243, A-8042 Graz
Tel.: +43 (0)316/4003-0
FAX: +43 (0)316/4003-30
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www.steiermark.com


START IN GRAZ

Graz, die Hauptstadt des Landes Steiermark, liegt im Südosten Österreichs, nur 48 km von der slowenischen und 70 km von der ungarischen Grenze entfernt. 

 

Das kulturelle Geschehen der Stadt Graz, mit rund 300.000 EinwohnerInnen die zweitgrößte Stadt Österreichs, gilt als traditionsreich, aber auch in einem besonderen Maße gegenwartsbewusst und aufbruchsbereit. 


START IN LEOBEN

Leoben liegt im Herzen der Steiermark und ist mit rund 61.558 EinwohnerInnen (Quelle: www.bh-leoben.steiermark.at) die zweitgrößte Stadt der Steiermark und das wirtschaftliche Zentrum der Obersteiermark. 

 

 

 

Leoben ist auf dem besten Weg, sowohl für Forscherinnen und Forscher als auch für Studierende eine höchst interessante Stadt zu werden. Die Symbiose aus Lehre, Grundlagenforschung und engsten Kooperationen mit der internationalen Industrie gewährleistet beste Zukunftsperspektiven für den Forschungsstandort Leoben. 


TIPPS RUND UMS WOHNEN & LEBEN

WOHNUNGSMARKT

Die Stadt Graz hat rund 300 000 Einwohner und ist in 17 namentliche Stadtbezirke gegliedert, wobei die Bezirke Geidorf, St. Leonhard, St. Peter, Mariatrost und Andritz als Wohngegend beliebt sind. Nachstehend finden Sie einen Auszug von ImmobilienmaklerInnen, die Ihnen bei Ihrer Wohnungssuche in Graz oder im Grazer Umland behilflich sein können. 

Einen Überblick über gemeinnützige Bauvereinigungen in der Steiermark finden Sie hier.  
Auch lokale Zeitungen bieten ausführliche Immobilienmärkte an, die sowohl online als auch in den Printausgaben zur Verfügung stehen.    


KINDERBETREUUNG

Für Fünfjährige ist ein verpflichtendes Kindergartenjahr vor dem Schuleintritt vorgesehen und daher eine Betreuung bis zu 30 Wochenstunden gratis. Für die Ganztagsbetreuung bzw. für die Betreuung von Kindern anderer Altersgruppen gibt es in der Steiermark seit September 2011 ein nach Einkommen gestaffeltes Beitragsmodell. Nachstehend finden Sie einen Auszug über Kinderbetreuungseinrichtungen bzw. Pflegeorganisationen, die Ihnen bei der Suche nach dem idealen Kinderbetreuungsplatz bzw. bei der Suche nach einem Pflegeplatz behilflich sein können. 

  • Steiermark – Kinderbetreuung allgemein (Kindergärten, Nachmittagsbetreuung etc.) 
  • Universitäre Kinderbetreuungseinrichtungen
  • Tagesmütterorganisationen
  • AUPAIR
  • Freizeit mit Kindern

SCHULEN, BILDUNGS- UND FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN

  • Schule

Die Schulpflicht gilt für alle Kinder, die sich dauernd in Österreich aufhalten. Sie beginnt mit dem auf die Vollendung des sechsten Lebensjahres folgenden 1. September und erstreckt sich über neun Jahre 
Im Allgemeinen wird in den ersten vier Jahren die Grundschule (Volksschule) besucht. Danach folgen weitere vier Jahre entweder in einer Hauptschule/Neue Mittelschule oder der Unterstufe einer allgemeinbildenden höheren Schule. Die Schulpflicht wird im 9. Schuljahr durch den Besuch der Polytechnischen Schule oder durch Fortsetzung in der Oberstufe einer mittleren oder höheren Schule erfüllt. 

Das Bildungs- und Schulwesen in Graz und Umgebung ist äußerst vielfältig und  bietet den Kindern und Jugendlichen eine große Auswahl an Möglichkeiten, sich den individuellen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend ausbilden zu lassen.  

Wichtige allgemeine Informationen und Termine zur Schuleinschreibung in der Steiermark finden Sie hier unter der Rubrik "Wissenswertes für Eltern". Allgemeines zum Bildungswesen in Österreich finden Sie hier. 


Einen guten Überblick über alle öffentlichen und privaten Schulen in Graz und Umgebung finden Sie hier. Generell gibt es eine Wahlmöglichkeit bei den Schulen, private Schulen bzw. Schulen mit Schwerpunkten (Musik u. dgl.) nehmen allerdings Eignungsprüfungen vor. 

 

Für Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch wenden Sie sich bitte direkt an die Kontaktstelle des Steirischen Landesschulrates. Für englisch- bzw. mehrsprachige Kinder sind auch folgende Schulen zu empfehlen: 

- BIPS Graz – Graz Bilingual Primary School
-
GIBS - Graz International Bilingual School

Sie planen einen längerfristigen Aufenthalt in Österreich und möchten sich über Fragen rund um die Einreise, Aufenthalt und Versicherung informieren? Unter den folgenden Links finden Sie Informationen, die Ihnen bei Ihrem Vorhaben behilflich sein können.  

  • Bildungseinrichtungen für Studium & allgemeine Weiterbildung

Neben den vier Grazer Universitäten und der Montanuniversität Leoben mit insgesamt knapp 45.000 Studierenden bereichern Fachhochschulen mit  unterschiedlichen Studiengängen, die akademische Bildungslandschaft der Steiermark. 

Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen

Die Fachhochschulen und die Universitäten bieten jeweils eigene Informationen und Beratungen für Interessierte und StudienanfängerInnen an: 

 

Abseits der Hochschulen finden Sie im Sinne eines lebenslangen Lernens hier ein umfangreiches Bildungsangebot für Erwachsene.

  • Forschungseinrichtungen

Auch eine große Anzahl von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und  Kompetenzzentren sind in der Steiermark vertreten.
Allgemeine Informationen über den Wirtschaftsstandort Steiermark und Fördermöglichkeiten finden Sie auf der Website der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG.


Einen guten Überblick über Stiftungen und Fonds erhalten Sie hier.


AUFENTHALT/ARBEIT

Sie planen einen längerfristigen Aufenthalt in Österreich und möchten sich über Fragen rund um die Einreise, Aufenthalt und Versicherung informieren? Unter den folgenden Links finden Sie Informationen, die Ihnen bei Ihrem Vorhaben behilflich sein können.  

  • Einreise und Aufenthalt

Für die Einreise nach Österreich sind die fremdenrechtlichen Vorschriften über Visa und Aufenthaltsbewilligungen zu beachten. Bitte informieren Sie sich je nach Ursprungsland über die erforderlichen Schritte vor der Einreise. Informationen dazu finden Sie unter: 

 

Für internationale Forscher und Forscherinnen gibt es einen eigenen Leitfaden.


WEGWEISER DURCH ÄMTER & BEHÖRDEN

Hier finden Sie Informationen zu Amtswegen.  


MELDUNG EINES WOHNORTES

In Österreich besteht allgemeine Meldepflicht. Alle österreichischen StaatsbürgerInnen und auch alle Gäste, die sich länger als drei Tage in Österreich aufhalten, müssen einen Meldezettel ausfüllen und unter Vorlage des Reisepasses beim „Amt für Statistik, Wahlen und Einwohnerwesen“ einreichen. Informationen finden Sie hier.

  • Meldung in Graz

Meldezettel sind im Amt oder als Download hier erhältlich und müssen von der Vermieterin bzw. dem Vermieter unterschrieben werden. Wenn Sie in Hotels oder Pensionen wohnen, erfolgt die Meldung automatisch über die Registrierung. Falls Sie Ihre Adresse in Graz während Ihres Aufenthaltes ändern, ist eine Ummeldung nötig. Vor Ihrer Abreise müssen Sie sich wieder abmelden.

 

Kontakt:
Referat Meldewesen
Amtshaus, Schmiedgasse 26/3, Zi.nr. 356, 8011 Graz
Tel.: +43/(0)316/872-5155, Fax: +43/(0)316/872-5109
Mo+Mi 7.30-18.00 / Di+Do 7.30-16.00 / Fr 7.30-13.00
meldebehoerde@stadt.graz.at 

  • Meldung in Leoben

Meldezettel sind im Amt oder als Download hier erhältlich und müssen von der Vermieterin bzw. dem Vermieter unterschrieben werden. Wenn Sie in Hotels oder Pensionen wohnen, erfolgt die Meldung automatisch über die Registrierung. Falls Sie Ihre Adresse in Leoben während Ihres Aufenthaltes ändern, ist eine Ummeldung nötig. Vor Ihrer Abreise müssen Sie sich wieder abmelden.

 

Kontakt:
Stadtgemeinde Leoben
Fachbereich Meldewesen
Erzherzog Johann-Straße 2, 8700 Leoben
Tel.: +43/(0)3842/4062 249
meldewesen@leoben.at 


ARBEITEN IN ÖSTERREICH

Umfangreiche Informationen zu Leben und Arbeiten in Österreich finden Sie unter folgendem Link.

 

Für die Anerkennung von ausländischen Bildungs- und Berufsabschlüssen finden Sie Informationen unter folgendem Link.


VERSICHERUNG/STEUERN/BANKWESEN

In Österreich gibt es zwei Arten von Krankenversicherungen:
- die Pflichtversicherung (garantiert die erforderliche medizinische Behandlung, nicht gewinnorientiert)
- die Zusatz- oder Privatversicherung (bietet Zusatzleistungen, wie etwa Einbettzimmer,  gewinnorientiert, da durch private Versicherungsunternehmen angeboten)

 

In Österreich ist die Krankenversicherung eine Pflichtversicherung, das bedeutet, dass jede/r unselbständig Beschäftigte auch krankenversichert ist, sofern das Einkommen die Geringfügigkeitsgrenze (siehe help.gv.at) überschreitet. Außerdem unterliegen auch Arbeitslose und PensionistInnen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Kinder sind beitragsfrei mitversichert. Informationen zur Mitversicherung von Angehörigen finden Sie hier.


Den Krankenversicherungsträger selbst kann man nicht auswählen, da er von der jeweiligen Dienstgeberin bzw. vom jeweiligen Dienstgeber und dessen bzw. deren Standort abhängig ist. Einen umfassenden Überblick über Träger und Krankenkassen in Österreich finden Sie u.a. hier.


Die Versicherungsbeiträge werden bei unselbständig Erwerbstätigen direkt vom Lohn oder Gehalt abgezogen und zusammen mit dem Anteil, den die Dienstgeberin bzw. der Dienstgeber zu tragen hat, bei der Krankenkasse eingezahlt. Selbständige und Selbstversicherte haben den Beitrag zur Gänze selbst zu tragen.

Detaillierte Informationen über die österreichische Sozialversicherung finden Sie hier.

 

Allgemeine Informationen zur Lohn- und Einkommenssteuer
Allgemeine Informationen zur Lohn- und Einkommenssteuer in Österreich finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen. 
Wichtige Tipps zu kostenlosen Serviceleistungen oder zu Steuerbegünstigungen erhalten Sie hier   Information von Euraxess Austria über das österreichische Einkommenssteuergesetz für ForscherInnen (englisch).

 

Wie lege ich ein Konto an? 
Um in Österreich ein Konto zu eröffnen, benötigt man den eigenen Reisepass und einen Wohnsitz in Österreich – wobei es keine Rolle spielt, ob man hier mit erstem oder zweitem Wohnsitz gemeldet ist. Neben dem Mitbringen der Papiere (Reisepass, ggf. Meldezettel) und dem persönlichen Erscheinen ist nichts Weiteres erforderlich. Nähere Informationen finden Sie hier 

Einen Überblick über die besten Bankkonditionen im Vergleich bietet beispielsweise die Kammer für Arbeiter und Angestellte

 

 


Kontakt & Presseanfragen

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